Startseite Diakonie

Navigation

Hauptnavigation

AQUABA für Flüchtlinge

Für die meisten Flüchtlinge mit teils jahrelangem Aufenthalt ist der Zugang zu Aus- und Weiterbildung wie zum Arbeitsmarkt äußerst erschwert. Daran hat auch das Inkrafttreten der Bleiberechtsregelung und des 2. Änderungsgesetzes zum Zuwanderungsgesetz wenig geändert. Es fehlt an Qualifizierungsinstrumenten, um eine Beschäftigung auf dem 1. Arbeitsmarkt aufnehmen zu können.
Flüchtlinge, die geduldet sind und eine Arbeitserlaubnis besitzen, können aufgrund dieses Mangels nicht nachhaltig für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen.
Um ihren Aufenthalt, den Kriterien der Bleiberechtsregelung entsprechend, zu verfestigen, sind die vom Bleiberecht begünstigten Migranten und Migrantinnen gefordert, ihren Lebensunterhalt dauerhaft zu sichern. Sie müssten sich innerhalb gesetzter Fristen qualifizieren, um dann eine Beschäftigung auf dem 1. Arbeitsmarkt aufzunehmen zu können. Dazu jedoch fehlt es an Qualifizierungsbausteinen, die ihnen das ermöglichen.

Logo Aquaba für Flüchtlinge

Das Netzwerk AQUABA für Flüchtlinge, bestehend aus den Verbundpartnern why not? – Das Internationale Diakoniecafé, verikom -Verbund für Interkulturelle Kommunikation und Bildung e.V. und basis & woge e.V., setzt hier an und hält folgende Angebote bereit:

• Beratung,
• Grundbildungskurse,
• berufliche Kompetenztrainings und
• Unterstützung im Übergang zwischen Schule und Beruf.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten durch die unterschiedlichen Angebote des Verbunds individuelle und passgenaue Unterstützung bei der Entwicklung ihrer beruflichen Perspektive. Hierbei werden sprachliche, persönliche und berufsbezogene Kompetenzen aufgebaut. Ziel von AQUABA ist es, mittels Qualifizierung, Coaching und Beratung Flüchtlingen und Bleibeberechtigten mehr Chancengleichheit zu verschaffen und ihnen die Integration in den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

AQUABA ist ein Folgeprojekt der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft „FLUCHTORT HAMBURG“ und wird gefördert durch die Behörde für Wirtschaft und Arbeit, die Behörde für Schule und Berufsbildung sowie den Europäischen Sozialfonds.

AQUABA nutzt das bereits in der Vergangenheit aufgebaute Netzwerk aus arbeitsmarktpolitischen Akteuren und erweitert es, um den Zugang zum 1. Arbeitsmarkt für Flüchtlinge zu erleichtern.

AQUABA richtet sich an Flüchtlinge mit ungesichertem Aufenthaltsstatus und Bleibeberechtigte auf Arbeits- und Ausbildungsplatzsuche.
Alle Angebote von AQUABA sind für die Teilnehmenden kostenlos.

Antragsteller:
Stiftung Freie evangelische Gemeinde in Norddeutschland

Verbundpartner:

why not? – Das Internationale Diakoniecafé
Koordination von AQUABA

why not?

verikom – Verbund für interkulturelle Kommunikation und Bildung e.V.

www.verikom.de

basis & woge e.V.

www.basisundwoge.de

AQUABA für Flüchtlinge wird gefördert von:

Logos: EU - Europäischer Sozialfonds, Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Schule und Berufsbildung, Behörde für Wirtschaft und Arbeit






News

Seniorenfreizeit im Knüllwald

Vom 26.07. – 09.08.2010
weiter...

Glaubenskonferenz 2010


weiter...